| Alcohol Brandy, Cognac, Weinbrand, Armagnac und dazu ein Stripshow
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Alkohol - Brandy, Cognac, Weinbrand, Armagnac und die Stripshow
Alle diese Alkoholsorten sind Branntweine aus Wein, die aufgrund ihrer Herkunft und ihrer Herstellungsmethoden unterschieden werden. Aus amerikanischen oder englischen Filmen ist vielen der Brandy ein Begriff, Cognac und Armagnac werden dahingegen eindeutig Frankreich zugeordnet. Cognac wird im Südwesten Frankreichs, im Gebiet der Charente, erzeugt. Der berühmteste Ort dieser Gegend ist die Stadt Cognac, die dem Branntwein seinen Namen gab. Nur Branntwein aus diesem gesetzlich genau definierten Gebiet darf als Cognac in den Handel kommen.
Im 17. Jahrhundert hatte man durch zurückgehenden Absatz bedingt festgestellt, dass Cognac erst richtig gut mundet, wenn er längere Zeit in Fässern gelagert hat. Bis dahin hatte man das Ursprungsdestillat von klarer Farbe getrunken. Erst durch die Lagerung in Fässern aus dem Holz der Limousin-Eiche erhält der Cognac seine dunkle Farbe. Die Fassherstellung ist seit ein paar hundert Jahren dieselbe geblieben. Die Fässer dürfen weder Metall, Plastik noch Leim enthalten. Das Holz darf auch nicht frisch sein, es lagert etwa fünf Jahre im Freien, da es sonst den Cognac bitter machen würde. Auch die Brennmethoden haben sich kaum geändert. Der Wein wird zweimal gebrannt. Nach dem ersten Brand enthält der sogenannte Rohbrand etwa 30 Vol.-% Alkohol. Er wird ein zweites Mal destilliert, der Alkoholgehalt beträgt dann etwa 70 Vol.-%. Doch nur die Dämpfe, die sich zeitlich in der Mitte des Brennvorgangs entwickeln, ergeben den Cognac. Um ihn auf die Trinkstärke von 40 Vol.-% Alkohol zu bringen, wird er im Laufe der Lagerung mit destilliertem Wasser oder schwachem Cognac vermischt.
Als feinste Quälitätslage gilt die Grande Champagne, ein Gebiet südöstlich der Stadt Cognac, gefolgt von der Petite Champagne, den Broderies, Eine Bois, Bons Bois, sowie Bois Ordinaires. Für den Käufer stellen sich die Qualitätskriterien nach dem Alter des Cognacs so dar: Drei Sterne oder V. S. bedeuten, dass der Cognac zwei Jahre im Fass gelagert hat. V.S.O.P. (Very Superior Old Pale oder Product), V.O., Vieux und Cognac mit ähnlichen Bezeichnungen lagern mindestens fünf Jahre. Napoleon, X. O. (extra old), Cordon Rouge, Royal, Reserve, Vieille Reserve haben eine Fasslagerung von mindestens sechs Jahren, sehr guter Cognac lagert bis zu 30 Jahren. Mit der Bezeichnung Extra werden oft Cognacs angeboten mit Lagerzeiten bis zu 50 Jahren und darüber.
Wenn Sie einen Cognac kaufen, hat es keinen Sinn, ihn lange aufzuheben. Er ist zwar haltbar, verändert sich aber in der Flasche nicht mehr. Ein V. S. O. P. wird also nicht zum X.O., auch wenn Sie ihn zwanzig Jahre lang aufbewahren. Gönnen Sie sich dann lieber gleich das Vergnügen eines alten Cognacs.
Ohio Stripshow Cocktail Zutaten: 3 cl Cointreau 3 cl Brandy 1 Brise Angostura Sekt 1 Cocktailkirsche
Cointreau, Brandy und Angostura in eine Sektschale gießen, 2 Stck. Eis dazugeben, mit Sekt auffüllen und mit der Cocktailkirsche dekorieren.
Der Cognac sollte bei einer Temperatur von 17-21° C gereicht werden. Am besten wird er erst vor der Nase des Genießers eingeschenkt, da sonst die ersten feinen Dämpfe verfliegen. Es ist eine Unsitte geworden, den Cognac aus optischen Gründen aus einem riesigen Schwenker zu trinken. Das Aroma verfliegt oft, bevor Sie die Gelegenheit zum Riechen haben. Halten Sie das Glas zwischen Zeige-und Ringfinger, und schwenken Sie es mit leichten und kreisenden Bewegungen. Dann strömt Ihnen ein Geruch entgegen, von dem manche behaupten, er sei schöner als das Trinken selbst. Auch wenn wir immer dazu raten, die besten Zutaten für Cocktails zu verwenden, nehmen Sie keine älteren Cognacs als einen guten V. S. O. P.
Der deutsche Weinbrand ist neben dem Korn der am meist getrunkene Branntwein der Deutschen. Da die Weine aus den deutschen Anbaugebieten für das Brennen ungeeignet sind, greift man vorwiegend auf französische und italienische Weintrauben zurück. Einige renommierte Weinbrandhersteller beziehen Grundweine aus der Cognacregion.
Gesetzlich festgeschrieben sind für Weinbrand nachstehende Kriterien: Weinbrand wird aus Weindestillat hergestellt. Die Rebsorten müssen empfohlen oder zugelassen sein. Das Destillat muss mindestens sechs Monate in maximal 10001 fassenden Eichenholzfässern lagern, bei altem Weinbrand ist die Mindestvorschrift zwölf Monate. Der Weinbrand muss eine amtliche Prüfnummer tragen. Deutscher Weinbrand hat mindestens 38 Vol.-% Alkohol. Weinbrände, die diesen Qualitätsanforderungen nicht genügen, heißen „Branntwein aus Wein“.
Als Brandy kommt meist der Weinbrand aus anderen Ländern in den Handel.
Armagnac kommt aus dem französischen Gebiet der Gascogne. Die Einwohner pflegen darauf hinzuweisen, dass der Wein bereits von den Römern angebaut wurde, die Destillierkunst von den Mauren stamme und von den Kelten schließlich die Kunst des Fässerbaus käme. Der Wein, aus dem Armagnac gewonnen wird, wäre in seiner Konsistenz zum Trinken nicht so recht geeignet, da er sehr säurereich ist und wenig Alkohol hat. Die Trauben werden früh geerntet, so dass sie noch nicht ganz reif sind. Der daraus entstandene Wein wird bis spätestens zum 30 April des darauffolgenden Jahres destilliert und dann in Eichenfässern gelagert. Zusatzbezeichnungen, wie V. S. O. P. und andere, sind nahezu mit denen des Cognac identisch. Im Gegensatz zum Cognac sind beim Armagnac oft Jahrgangsbranntweine zu finden.
Angel Face Stripper Cocktail Zutaten: 3 cl Gin 3 cl Apricot Brandy 4 cl Apfelsaft
Gin, Apricot Brandy und Apfelsaft im Rührglas mit Eis gut vermischen und in eine Cocktailschale abseihen.
Mehr über Cocktails aber auch über eine Stripshow und über Stripper und Stripperinnen erfahren Sie auf meiner Webseite. |
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