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Zeitlose Helden


Zeitlose Helden

Der Fußball hat zeitlose Helden hervor gebracht, deren Namen auf immer unsterblich bleiben werden und jedem, der sich nur ein wenig für Fußball interessiert, ein Begriff sind. Wer, der einmal auf einem Fußballplatz gegen einen Ball getreten hat kennt sich nicht, die legendären Helden, wie Ferenc Puskás, Pele, Johann Cruyff, Franz Beckenbauer, George Best, Maradona oder Zinedine Zidane?
Gehört hat wohl jeder schon einmal von ihnen, aber hat man sie auch spielen sehen, die unsterblichen Helden des Fußballs?
Franz Beckenbauer und Pele sind nur noch bekannt als in Ehren ergraute Sportfunktionäre, Johann Cruff als ewig nörgelnder Kolumnist, der mit Argusaugen jeden Schritt der niederländischen Nationalmannschaft verfolgt. Diego Armando Maradona macht keine Schlagzeilen mehr durch Übersteiger und Dribblings, sondern erregt Mitleid mit Entziehungskuren und seinem hoffnungslosen Kampf gegen die Pfunde.
So ist der spätgeborene Fußballfan auf Dokumentationen angewiesen, um die Heroen vergangener Tage in Aktion zu sehen. Auf Film gebannt bleiben die Leistungen lebendig, etwa durch eine Dokumentation über die Weltmeisterschaft von 1966 inklusive dem berühmten Wembleytor und einem gerade 20-jährigen Franz Beckenbauer.
George Best und Zinedine Zidane wurde die Ehre zuteil, dass ihre Leistungen in einem besonderen Film gewürdigt wurde. In der Dokumentation "Fußball wie noch nie" ließ Regisseur Hellmuth Costard acht Kameras exklusiv auf George Best, die legendäre Nummer 7 von Manchester United richten. Ein lange Zeit einzigartiges Filmdokument. Im Vorfeld der Fußballweltmeisterschaft 2006 kam in Frankreich ein Film in die Kinos, der auf den Fußstapfen von George Best wandelt. Auch in der Dokumentation "Zidane, un portrait du XXIème siècle" sind während eines Ligaspiels alle Kameras auf den Mittelfeldstar gerichtet.
Durch Dokumentationen wie diese bleiben die Leistungen der Helden des Spiels lebendig und für die Fans weiterhin nachvollziehbar.

Autor: Peter Harder

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