Krebsrisiko deutlich verringern durch Obst und Gemüse
Krebsrisiko deutlich verringern durch Obst und Gemüse

Würden wir Deutschen mehr Obst und Gemüse essen, könnte die Krebsrate in Deutschland um bis zu 20% gesenkt werden. Das zeigen Studien am Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke.

Durch die Vitamine und Sekundärstoffe im Obst und Gemüse lassen sich die freien Radikale, eine der Hauptauslöser für Krebs, im Körper massiv verringern. Der Verzehr an Obst und Gemüse ist in den Südländern deutlich höher als in Deutschland, so ist auch deren Krebsrate deutlich geringer als bei uns. Die Stoffe der Pflanzen sind nicht nur für unser Allgemeinbefinden wichtig, sondern vor allem für die Selbstheilung des Körpers egal ob zur Zellreparatur oder eben zum Abbau der sogenannten freien Radikale.

Pflanzen wie Äpfel, Bananen, grüne Paprika, aber auch Brokkoli und Hülsenfrüchte sollten zum täglichen Verzehrprogramm gehören. Auch alle Arten von Pflanzen- und Fruchtsäften sind dafür geeignet. Besonders geeignet sind dabei alle Arten von Zitrusfrüchten, Kiwis und vor allem das sehr potente grüne Paprika. Aber auch rote und grüne Paprika zählen dazu. Auch die sogenannte Rote Beete sollte öfters zum Verzehrprogramm gehören.

Laut Studien sollen 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst täglich das Krebsrisiko deutlich verringern, wobei eine Portion etwa 1 Apfel oder eine Banane oder ein Glas Gemüse- oder Fruchtsaft entspricht.

Wichtig ist auch, dass man das Obst und Gemüse mal roh, mal gekocht verzehrt.

Laut Aussagen einiger Wissenschaftler könnte mit einer umfangreichen Pflanzenkost das Risiko an Krebs zu erkranken um 30-40% verringert werden.

Autor: Anja Kolwicz

Wie würden Sie diesen Artikel bewerten?
Links zum Thema