| DSL Flatrate: Die Funktionsweise der Kombi DSL-W-LAN-Router
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Knappe 18 Millionen Haushalte können bereits einen DSL Flatrate Anschluss ihren eigenen nennen und noch weitaus mehr Menschen haben dementsprechend auch Zugriff auf eine Breitbandverbindung ins Internet. Mehr Menschen haben also Zugriff auf die Breitbandverbindung als es sie eigentlich gibt? Richtig, denn oftmals ist es gängige Praxis, dass ein einziger Zugang von mehreren Personen genutzt wird und dies nicht nur abwechselnd sondern auch gleichzeitig mit verschiedenen PCs.
Mit einem einfachen DSL-Modem ist das zwar auch möglich, aber nicht selten recht kompliziert. Natürlich ist vorallem ein Netzwerk nötig, damit alle Mitglieder dieses Netzwerkes einen Zugang zum Internet bekommen. Wer hierbei mit einem herkömmlichen DSL-Modem ins Internet geht, der muss dafür in der Regel den Server anschalten, welcher auch den Zugang zum Internet hat, ansonsten kommen auch die anderen Rechner nicht hinein.
Einen ganzen PC immer laufen zu lassen frisst schnell viel Strom, sodass eine andere Lösung her muss. Diese kommt in Form des sogenannten Kombiproduktes, wobei hier ein DSL-Modem mit einem Router verschmolzen wird, welcher zusätzlich noch eine W-LAN-Funktion besitzt. Der Begriff DSL-Modem ist hierbei natürlich klar, unklar wiederrum könnte der Begriff Router und W-LAN sein.
Ein DSL Router ist eine Netzwerkkomponente, welche als Wegewähler übersetzt werden könnte. Kurzum, der Router kann als eine Art Server im Netzwerk engagiert werden und verteilt dementsprechend an alle Mitglieder die IP-Adressen aus. Kombiniert mit einem DSL-Modem ist dann das gesamte Netzwerk in der Lage, über den Weg des Routers ins Internet zu finden.
Der Begriff W-LAN kommt dann zusätzliche noch ins Spiel und verrät uns, dass das Netzwerk auch vollkommen kabellos aufgebaut werden kann, zumindenst muss zwischen PC und Router kein Kabel mehr vorhanden sein. Stattdessen werden alle Daten über das Funknetz versendet. Hierbei muss allerdings sichergestellt werden, dass das Funknetz auch sicher vor Zugriffen Dritter ist, beispielsweise durch eine Verschlüsselung. |
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| Autor: Marco hoelker-Wehde |
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