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Polosport und La Martina


Polosport und La Martina
La Martina ist aus dem Polosport wohl heute nicht mehr wegzudenken und die Bekleidungsmarke für diese Sportart geworden. Durch die Ausstattung der Nationalteams im Polosport hat diese Marke einen hohen Bekanntheitsgrad gewonnen und sich mittlerweile zur absoluten Trendmarke entwickelt. Die Ausstattung wird über Sponsoring vorgenommen. Auch in Deutschland ist die Marke La Martina immer bekannter geworden, seitdem man sie bei Stars und Sternchen im Fernsehen sieht.

Der Polo Platz ist immer 300 Yards , das entspricht 274,2 m, lang und 160 Yards, das entspricht 146,24 m, breit. Auf beiden Längsseiten ist ein Poloplatz grundsätzlich mit Banden begrenzt. Die Torpfosten aus Weidengeflecht liegen 8 Yards, das entspricht 7,31m, zurück und dürfen aus Sicherheitsgründen nicht im Boden verankert werden. Die Torpforten können daher bei heftigen Zusammenstössen leicht umfallen.

Die Grundregeln des Polos sind, dass sechs Mann aus der jeweiligen Mannschaft müssen einen Ball mit dem Schläger ins gegnerische Tor bringen.
Ziel des Spiels ist es, in vollem Galopp den Ball hochzuwerfen und diesen über das halbe Spielfeld hinweg ins gegnerische Tor zu schlagen. Für diesen Schlag, der "Tambuk", wird die höchste Reitkunst und perfekte Ballbehandlung abgefordert und bedarf viel Übung.

Das Spiel nimmt in der Regel zwei mal dreißig Minuten in Anspruch oder wird solange fortgeführt, bis das neunte von einer Mannschaft zuerst Tor erzielt wurde. Wer die meisten Tore geschlagen hat, ist natürlich der Gewinner des Spiels. Um das Spiel zu gewinnen, ist wirklich nahezu alles erlaubt. Man darf sogar den gegnerischen Spieler rammen, natürlich nur in bestimmen Maßen abgestimmt auf entsprechende Winkel.
Autor: Katja Luther

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