Lotus Notes ist eine typische Firmenanwendung, die für kleinere Unternehmen auf Grund des Anschaffungspreises nicht unbedingt geeignet ist.
Datenbankbasierende Informationen, wie Gesprächsnotizen, Mitarbeiterprofile, Kundenstatistiken und nicht zuletzt E-Mail Verkehr können integriert werden.
Was kann solch eine Software denn Privatpersonen nutzen? Sehr viel, denn Datenbanken, die einfach zu Händeln sind, spielen eine immer größere Rolle auf privaten Rechnern. Wie bekommt man die herunter geladene Musik einigermaßen geordnet? Wie archiviert man Filme, Videos, andere Downloads. Im Internet ist für wenig Geld fast alles zu bekommen. Der Verkauf von Musik auf der mittlerweile 20 Jahre alten CD ist längst überholt, wenn die Festplatte ganze Schränke voller CDs aufnehmen kann. In einer immer vorhandenen digitalen Qualität.
Jetzt möchte man sich die Musik aber auch anhören, aber nicht der Reihe nach, sondern geordnet nach Gefallen, Genre, Richtung, Interpret usw. Dazu eignet sich am besten eine Datenbank mit qualifizierter Suchfunktion. Lotus Notes bietet noch viel mehr. Einfach zu bedienen, keine Programmierkenntnisse sind erforderlich. Integration von Musik und Videosequenzen, sogar ganze Filme sind möglich. Jetzt endlich gibt es eine Perspektive, ein allround-Archiv für die Daten auf dem privaten PC. Schutz vor unerlaubtem Zugriff ist inklusive. Zugang nur mit Passwort und das in mehreren Hirarchien. Auch privat durchaus eine sinnvolle Funktion. Kostenpunkt? Man muss es ja nicht kaufen, sondern kann Lotus Notes auch mieten. Wenn man die CRM Funktion nicht benötigt, lässt man das Tool einfach weg. Beim Mieten ist man ohnehin flexibler, bezahlt lediglich die Nutzungsdauer und wird ohne Mehrkosten immer mit den neuesten Updates versorgt.
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