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Final Fantasy X: Der Wendepunkt


Final Fantasy X: Der Wendepunkt
Final Fantasy X stellt einen Wendepunkt in der „Final Fantasy“-Reihe dar: Zum ersten Mal in der Geschichte der Serie gibt keine vorgerenderten Hintergründe, stattdessen komplette Levels und Gebiete in 3-D.

2001 erblickte Final Fantasy X erstmals das Licht der Spielewelt für die Sony Plastation 2. Besonders in Japan erfreuen sich Fantasy Games in der Machart von Final Fantasy oder Pokemon absoluter Beliebtheit und haben dort Kultstatus. Nach zahlreichen Spielumsetzungen, hat man 2001 den ersten voll Computer animierten Film: „Final Fantasy – The Spirit Within – auf die Kinoleinwände und DVDs gebannt. Dieser sorgte aufgrund der atemberaubenden lebensecht wirkenden Animation, für weltweiten Gesprächsstoff und setzte einen weitern Meilenstein der Final Fantasy Maschinerie.  Der zehnte Teil der Spiele-Saga entführt den Spieler in die Fantasiewelt Spira in Form einer Gruppe Abenteurer, die eine Kreatur namens Sin bekämpfen und besiegen wollen.

Während vorherige Spiele der Serie noch über scrollbare Untertitel a´la Neverwinter Nights 2 verfügten, hat man hier besondern Augenmerk auf das Timing von gesprochenen, vertonten Dialogen samt professionellen Synchronsprechern und Darstellung von Mimiken gelegt. Anders als bei älteren Final Fantasy Titeln ist die Welt nicht mehr mit vorgerenderten Hintergründen ausgestattet, sondern komplett, mit Ausnahme wie das Innere von Gebäuden, die nach wie vor vorgerendert sind, in 3-D Manier erkundbar. Das erhöht den Spielspass, Spieltiefe und Atmosphäre um einiges. Auch alte Spielprinzipien hat man aufgegeben um frischen Wind in die Final  Fantasy Welt zu bekommen.  Ebenso wurde kräftig an der Grafikschraube gedreht um die Übergänge von Licht und Schatten realitätsgetreu zu simulieren.

Für den leichteren Einstieg gibt es zahlreiche Cheats
Autor: Kai Datana

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