| Junge Frauen haben Sex, Erstes Mal immer früher
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Es ist wissenschaftlich belegt, doch noch weiß niemand so genau, woran es liegt: Frauen haben bereits in immer jüngeren Jahren ihr erstes Mal. Noch vor ein paar Jahren war es normal, wenn ein Mädchen mit 16 oder 17 ihr erstes Mal hatte. Doch heutzutage werden manche bereits mit 14 oder gar 13 entjungfert. Es handelt sich also regelrecht um kleine Mädchen, die bereitwillig mit einem Jungen oder einem Mann Geschlechtsverkehr haben. Auffällig bei dieser Entwicklung ist, dass das Männliche Geschlecht zwar auch betroffen ist, jedoch nicht in so einem rapiden Maße. Bei den Männern scheint sich der Ablauf viel langsamer abzuspielen.
Man fragt sich nach den Gründen, dazu gibt es verschiedene Theorien:
Denkbar ist, das es am gesellschaftlichen Druck liegt, wodurch ein Mädchen sich immer schneller zu einer Frau entwickelt. Dabei spielen auch die Medien eine Rolle, die junge Frauen oft als erotisch darstellen. In der bekannten Teenie-Soap GZSZ dreht sich z. B. vieles um Sex, alle sind geschminkt und tragen teilweise aufreizende Kleidung. Es ist durchaus vorstellbar, das das Einfluss auf die junge Generation hat und ihren Umgang verändert.
Eine andere Theorie besagt, das die jungen Mädchen durch die Männer zum frühen Beischlaf verleitet werden, unter anderem durch Flirten und Baggern ohne Rücksicht. Auch Familiäre Aspekte können dabei eine Rolle Spielen.
Es gibt sogar Forscher, die sich des Themas wissenschaftlich angenommen haben. Nach deren Theorie ist die Entwicklung auf Veränderungen im Menschlichen Gen-Material zurückzuführen, wodurch sie immer früher Geschlechtsreif werden und Lust empfinden können. Die „Mutation“ der Gene, sei unter anderem Darauf zurückzuführen, dass viele Frauen die Anti-Baby Pille nehmen. Die Pille enthält konzentrierte Hormone, die vom Körper teilweise wieder ausgeschieden werden. Da Kläranlagen Hormone nicht ausreichend filtern können, nehmen wir alle über das Trinkwasser unwillkürlich eine immer größer werdende Menge Hormone auf, die wir wieder ausscheiden und das ganze geht von vorne los. Diese „Hormon-Verseuchung“ führt dann langsam aber sicher zur Veränderung des Menschlichen Hormonhaushaltes, der die sexuelle Entwicklung bestimmt.
Im Allgemeinen ist auch zu beobachten, dass Frauen immer freizügiger werden und eine unkompliziertere Einstellung zum Thema Erotik entwickeln. So gibt es zum Beispiel immer mehr junge Damen, die sich selbst als Schlampe oder gar als Nymphomane bezeichnen und scheinbar sogar stolz darauf sind. Diese Frauen führen eine regelrechte Jagt auf Männer und haben sehr häufig Geschlechtsverkehr, bzw. richtig harten Sex. Dieses Verhalten hat dann nichts mehr mit Liebe zu tun, sondern befriedigt einfach nur den Trieb. Manche Frauen haben heutzutage richtig Spaß daran Männer zu verführen und zeigen es auch gern allen. Das Gefühl von vielen „gewollt“ zu werden bereitet dabei einen besonderen Kick. Ein gutes Beispiel dafür stellt die Webseite http://www.azubischlampe.de/ dar, auf der sich eine junge Frau offen zu ihren Vorlieben und Neigungen äußert. Offenbar aus purer Lust zeigt sie sich über das Internet allen Männern auf der Welt und lässt diese auf die Tatstatur sabbern. Die ganze Seite scheint keinen anderen Zweck zu haben, als das männliche Geschlecht oder sogar andere Frauen anzuregen, sicherlich mit Erfolg.
Letztendlich stellt sich die Frage, ob die Entwicklung uns beunruhigen sollte, oder ob es eben einfach der Lauf der Natur ist?
Vermutlich braucht man sich tatsächlich keine Sorgen zu machen, solange die Mädchen nicht tatsächlich zu ihrem Handeln gezwungen, gedrängt oder verleitet werden. Frei nach dem Motto: Jede wie sie will. |
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| www.infofakt.de |
| Datum: 25.10.2005 |
Autor: Steffan Krause |
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Bewertung: 4.5 |
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